Talk mit Lothar Bock
Shownotes
Lothar Bock spricht darüber, was es so schwierig macht, das Wetter genau vorherzusagen. Welche manch positiven Auswirkungen der Klimawandel sogar hat? Und warum es wichtig ist, manche Meldungen über Wetterextreme etwas differenzierter zu betrachten.
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00:00:00: Was macht das Klima mit uns und was machen wir vor allem mit dem Klima?
00:00:07: Das ist so die Grundfrage, die wir uns stellen beim Klimakwiki.
00:00:11: Wir reden kurz knapp und vor allem klimafreundlich fünfzehn Minuten darüber, was uns alle bewegt und angeht nämlich wie es mit uns weitergeht.
00:00:22: der Klimawandel ist allgegenwärtig und dazu habe ich jede Folge jede Woche zum Alpenklimagipfel, zwanzig, fünfundzwanzig hochgerätige Gäste bei mir.
00:00:34: Sehr schlaue Köpfe, sehr aktive Köpfen die mir schlauer Dinge über den Klimawandel sagen mit denen ich mich austauschen darf und euch liebe Zuhörende ein bisschen das Sprach- und Fragerohr sein darf.
00:00:49: Und... Ich bin Katja Hager übrigens!
00:00:52: Und ich nehme euch da jede Woche auf die Reise durch Ideen, Visionen und diese ganz persönlichen Perspektiven meiner Gästen.
00:01:00: Beim deutschen Wetterdienst schaut man für gewöhnlich nicht aus dem Fenster oder auf Wetter-Apps, sondern da schaut man ganz tief in die Atmosphäre und vor allem in unsere Zukunft.
00:01:11: Und mit meinem heutigen Gast red ich darüber über das was uns alle beschäftigt nämlich tagtäglich das liebe Wetter!
00:01:19: Auch ein bisschen der Wahnsinn dahinter beim Wetter.
00:01:24: Du kennst dich bestens aus mit Wetter und du weißt auch, wann der Klimawandel kommt.
00:01:30: Spoiler?
00:01:31: Er ist schon da!
00:01:32: Also nicht nur Lothar Vock, Meteorologie & Klimatologe sondern eben auch der Klima-Wandel.
00:01:39: Hallo Lothara
00:01:40: Servus
00:01:41: Hi Die Sonne scheint dir so schön ins Gesicht
00:01:43: Absolut.
00:01:44: Wir haben ja auch hier einen traumhaften Ausblick.
00:01:47: wir sitzen in der Tiroler Zugspitz Arena im Museum dessen Blicken herab von fast dreitausend Metern in die Tiefe unter uns, Erwald glaube ich ist es.
00:01:59: Richtig!
00:02:00: Erwald hinten, Lemos.
00:02:02: Der kennt sich ja nah aus.
00:02:03: Bist du Tiroler?
00:02:04: Nein.
00:02:05: Super, ich bin nämlich der Tirolerin Fein das mir nicht.
00:02:07: Tirola erklärt wo denn die Ausschaften liegen.
00:02:11: Aber man weiß das dann schon.
00:02:12: also unsere Wetterstation hier oben auf der Zugspitze feiert dieses Jahr sein hundertfünfundzwanzigjähriges Jubiläum und deswegen kennt man sich natürlich auch in der Region aus.
00:02:22: Ein Jahrhundert und ein Viertel Das ist ein schönes Jubiläum.
00:02:25: D.h.,
00:02:26: du bist bestens vertraut mit der Zugspitze, wenn die Wetterstation da steht?
00:02:30: Nur mit der Zugspitze und allen anderen wahrscheinlich nicht!
00:02:34: Lieber Lothar, an jedem Gast stelle ich in jeder Folge das kleine Gedankenexperimentsfrage – was wäre denn eine Fragen?
00:02:46: Manchmal wird es etwas utopisch sehr überspitzt aber wir wollen ja Freiraum für Gedanken schaffen, damit unsere Zuhörerinnen sich auch ein eigenes Bild etwas schaffen und machen können.
00:02:59: Und Lote die Frage an dich was wäre wenn Wetterprognosen in Zukunft so präzise werden dass man das ganze Leben vorausplanen könnte?
00:03:09: Von der perfekten Hochzeit, die bei schönem Wetter im besten Fall stattfinden soll?
00:03:13: bis wann ist da richtige Zeitpunkt für Jobwechsel?
00:03:17: also so ein bisschen das Astrologiewetter.
00:03:22: Was wäre wenn?
00:03:24: Ich mache da gleich mal den Spielverdäuber.
00:03:26: Oh je!
00:03:27: Ich will das gar nicht haben, ich möchte gar nicht wissen wie es in zehn Jahren und zwanzig Jahren exakt ist, ich will keine minuziöse Lebensplanung oder auch Wetterplanung haben.
00:03:36: also ich liebe das Unbekannte, auch das Unerwartete.
00:03:40: Das gebe ich auch meinen Kindern mit.
00:03:42: die sollen sich auf unerwartet Dinge einstellen können im Leben weil das Leben läuft nie nach Drehplan.
00:03:47: Es gibt immer Dinge negativ oder positiv die plötzlich daher kommen Und so sehe ich das auch mit dem Wetter.
00:03:54: Ich warte, was kommt und sie ist eigentlich ganz neutral.
00:04:00: Was würdest du denn mit den Menschen machen?
00:04:02: Wenn es so wäre, dass es planbar wäre!
00:04:06: Gute Frage also.
00:04:08: wenn ich da meine Frau zitieren würde die der wäre das ganz recht weil dann kann sich ihre Reitaktivitäten immer richtig planen.
00:04:17: Freizeit-Aktivitäten genau Also.
00:04:20: die würde da sehr viel Davon profitieren.
00:04:23: natürlich auch, wenn es jetzt Richtung Tourismus geht.
00:04:27: Wann plan ich meinen Urlaub richtig?
00:04:29: oder für die Tourismusbetreiber?
00:04:31: Die Berghütten?
00:04:33: habe ich genügend Wasser über den Sommer solche Dinge.
00:04:36: Wer natürlich schon praktisch, wenn so was gäbe?
00:04:38: aber wir sind nicht soweit.
00:04:42: Werden wir irgendwann soweits sein?
00:04:44: Die Wetter- und Klimamodelle werden immer besser das kann man schon sagen und vor allem diese thermischen Strukturen, also die Temperaturerhöhung.
00:04:54: Diese Gründe können Klimamodelle sehr gut.
00:04:57: wenn es dann in den dynamischem Anteil geht, also wo entwickeln sich hoch Tiefdruckgebiete, konkret Regengebiete wie verhalten sie die in den nächsten Wochen oder Monaten?
00:05:08: Dann wird's schon deutlich schwieriger.
00:05:11: Was macht das denn so Schwierige?
00:05:14: Grundsätzlich haben wir immer das Problem Wir haben nicht überall Messdaten In die Alpen schaut, es gibt mannte Gipfel.
00:05:22: Die haben eine Wetterstation wie hier auf der Zugspitze.
00:05:26: Der Sonnblick in den Hohen Tauern beispielsweise auch ne Wetterstation in Jungfraujoch oder Sentes in der Schweiz aber auf vielen Gipfeln gibt's überhaupt keine Station und wir wissen einfach den Anfangszustand.
00:05:39: wenn wer was berechnen wollen dann wissen wir den Anfangszustand nicht ganz genau
00:05:42: Und den braucht es aber unbedingt, um das in Relation setzen zu können?
00:05:46: Absolut.
00:05:47: Also vor allem für die Wettervorhersage brauche diesen Anfangszustand der meteorologischen Parameter.
00:05:52: Wenn ich dann Richtung Klimawandel gehe, sind immer noch Wettermodelle allerdings mit anderer Auflösung und anderen Prioritäten.
00:05:58: Da ist es wichtig wie ist der Randzustand des Atmosphäre?
00:06:01: also wie viel CO-Zweigehalt ist da gerade vorhanden?
00:06:04: Wie ist die Verteilung der Eisgebiete auf dem Meer Ozeanischen Strömungen beispielsweise.
00:06:11: Die sind nie konstant.
00:06:12: im Laufe des Klimawandels, also seit es die Erde gibt, gibt's den Klimawandel, das muss man auch dazu sagen und es gibt verschiedenste Einflüsse warum sich das Klima wandelt.
00:06:22: Einer davon ist in den letzten Jahrzehnten immer mehr der Mensch geworden, muss man schon aussagen.
00:06:27: Also würdest du sagen da Klimawande oder dass Klima wie es jetzt ist?
00:06:34: Nennen wir uns vielleicht sogar Klimakrise.
00:06:36: ich überspitze jetzt ein bisschen.
00:06:38: Ist menschgemacht Hundertprozent?
00:06:41: Nein.
00:06:43: Mit Klimagrise schüttelt es mich sowieso manchmal, weil das ist ein Wort... Mir persönlich gefällt es gar nicht.
00:06:50: Wie würdest
00:06:50: du's nennen?
00:06:51: Es ist immer noch ein Klimawandel und dieser Klimawandel hat natürlich verschiedenste Auswirkungen.
00:06:58: Der Wandel kann negativ sein.
00:07:00: Es gibt sicherlich aus Auswirkung sind positiv.
00:07:03: also mit den wärmeren Temperaturen man sieht es schmelzen die Gletscher keine Frage schlimm genug Aber mit den höheren Temperaturen kommt auch die Baumgrenze nach oben, also die Vegetationsgrenze wächst nach oben und es kann natürlich dann irgendwann auch einen stabilisierten Faktor geben wenn man jetzt Richtung Atroce Erosion bespricht.
00:07:23: Das sind die positiven Aspekte des Klimawandels?
00:07:26: Ja!
00:07:27: Das
00:07:27: ist schön, bitte mehr davon.
00:07:29: Das ist ja auch Sinn und Zweck unseres Klimaquikes hier dass wir Ich mich selber ehrlich gesagt auch mit ein bisschen mehr Hoffnung hinterlassen.
00:07:42: Ja, das ist also für mich auch eine positive Kommunikation.
00:07:45: Grundsätzlich dieses Problem ist immer wenn man über den Klimawandel spricht.
00:07:48: welches Skala schaue ich mir an?
00:07:51: Nämlich diese globale Skala, also IPCC beispielsweise?
00:07:54: die Aussagen vom IPCC sind eher auf globaler Skala gemünzt.
00:07:58: oder schau ich mir konkret eine Region an Bayern, Tirol oder hier die Zugspitze Region und je nachdem muss ich schon ganz differenziert gewisse Aussagen treffen.
00:08:09: Das ist das Mediale, die Extreme nehmen zu beispielsweise.
00:08:13: Es gilt nicht für alle Extreme, Kältextreme nehmen ab im Zuge des Klimawandels beispielsweise.
00:08:18: Du hast gerade von IPCC gesprochen vielleicht für unsere Zuhörenden, die mit der Abkürzung jetzt nichts anfangen können?
00:08:24: Genau!
00:08:24: Das ist der Umgangssprache der Weltklimarat zwischen staatlicher Ausschuss für Klimafragen der UN
00:08:32: Okay.
00:08:33: Und die haben bestimmt auch Auflagen zu erfüllen, nämlich an?
00:08:37: Ja, die schauen sich an wie sich das Klima weltweit entwickelt und deren Agenda ist auch etwas inwieweit der Mensch dafür verantwortlich ist.
00:08:50: Verantwortung von uns Menschen.
00:08:53: Wir sind ja ganz besonders gut darin unser Mal in erster Linie zu beschweren.
00:08:57: Es liegt ja in der Natur des Menschen.
00:08:59: Also es fällt auch leichter, sich über etwas zu beschweren und etwas wahrzunehmen was vielleicht ein bisschen schief liegt.
00:09:05: beim Wetter das nehme ich jetzt in meinem Dunstkreis war und ist natürlich sehr sehr lob von mir formuliert.
00:09:12: aber wenn man übers Wetter spricht dann kommt von den meisten immer so Na so verrückt das Wetter!
00:09:19: Das Wetter spielt so verrückt in letzter Zeit und immer mehr Menschen machen den Klimawandel, da werden wir wieder bei dem Wort dafür verantwortlich dass das Wetter verrückt spielt.
00:09:31: Also auch hier man muss das differenziert betrachten.
00:09:34: also grundsätzlich sind wir Menschen ja Gewohnheitstiere.
00:09:37: Wir kennen unsere Umgebung.
00:09:38: deshalb möglichst alles möglichst ähnlich bleiben keine großen Veränderungen dann fühlen uns wohl.
00:09:44: und beim Klima ist es so.
00:09:45: wir haben kein statisches Klima wir haben nicht immer die gleichen Klimabedingungen Die Niederschlagsmenge von Jahr zu Jahr die schwankt enorm bei uns allein.
00:09:53: Also es gibt kein gleichmäßiges Klima bei uns.
00:09:57: Die Variabilität, wie wir sie nennen ist im Alpenraum in Mitteleuropa grundsätzlich recht groß und es gibt Jahre die zum Beispiel mehr Unwetter bringen als andere Jahre.
00:10:07: Und in diesem Niveau bewegen wir uns eigentlich seit Wir Aufzeichnungen vom Wetter haben.
00:10:15: Dann gibt's natürlich noch die längerfristigen Auswirkungen oder klimatologischen Geschichten Wie kalte Eiszeit bis sechzehnter, siebzehntes Jahrhundert oder dann auch so mittelalterliche Wärmeperiode.
00:10:26: Also wir haben auch schon sehr viel Klimatarm mitgemacht.
00:10:29: als Menschen natürlich in einer Generation haben wir nur einen ganz kleinen Ausschnitt dieser Klimageschichte die wir eigentlich kennen.
00:10:37: und momentan ist es halt so.
00:10:40: Wetterextreme das fast jeden Tag kommen im Radio, im Fernsehen und in den Zeitungen.
00:10:46: Irgendwo wird von Wetterextremen berichtet.
00:10:47: wenn es bei uns nichts gibt dann schaut man halt nach Italien oder auf die andere Seite der Welt.
00:10:52: also irgendwo findet man immer Wetterextreme und aus meiner Sicht hat das jetzt in den letzten Jahren ein bisschen übertrieben mit diesen Wette extremen.
00:11:01: viele Leute glauben nur weil mehr berichtet wird gibt's auch mehr Wette extreme.
00:11:05: Es gibt manche Wette Extreme die mehr werden Wie gesagt, andere werden weniger.
00:11:10: Aber das ist nicht allgemein so!
00:11:12: Also man muss da sehr differenziert auf die Region ausschauen und kann eigentlich keine allgemeine Aussage treffen nach dem Motto Die Extreme nehmen zu.
00:11:21: Aber ganz oft ist auch die Rede davon April-Wetter im Mai.
00:11:26: Der April hat den Ruf der April macht was er will so weiter technisch und das überträgt es verschiebt sich jetzt ein Stück weit.
00:11:36: nur gefühlt oder tatsächlich?
00:11:38: Also was man schon sieht, dass der Winter insgesamt kürzer wird als Jahreszeit.
00:11:43: Man sieht es in den Temperaturen aber auch wenn man rausschaut hier natürlich jetzt nicht am Zugspitzblatt, aber wenn man weiter runter
00:11:50: schaut... Alles
00:11:50: weiß!
00:11:50: Genau.
00:11:51: und wenn man weiterschaut in der Phänologie also die Pflanzenentwicklung das setzt im Frühjahr zeitiger ein als in der Vergangenheit.
00:11:58: Die Vegetationsperiode wird insgesamt länger und damit gibt's eine Verfrühung der Jahreszeiten teilweise, die wir vor allem im Frühjamarkt eben.
00:12:08: Der Mai ist manchmal schon der Juni, kann aber auch manchmal auch April sein.
00:12:14: Entsprechend unserer Variabilität die wir grundsätzlich haben.
00:12:18: Was sagt uns das?
00:12:20: Wie gehen wir damit um mit dieser Info und diesem Zustand?
00:12:25: Ist er gut oder schlecht?
00:12:27: Er ist eigentlich in dem Fall relativ neutral.
00:12:31: Der tut uns nicht weh in der Regel.
00:12:34: Hat da Konsequenzen?
00:12:36: Er hat auch keine wirklichen Konsequenzen.
00:12:39: Wenn das etwas länger wird, dann kann es sein dass der Landwirt im Tag sagt okay jetzt habe ich so eine lange Vegetationsperiode, dass sich anbaumäßig vielleicht zwei Kulturen in einem Jahr anbauen kann oder einen Heuschnitt mehr machen kann im Jahr.
00:12:51: also da kann man schon sagen gibt's auch mal positive Wirkungen durch die Verlängerung der Vegetations periode.
00:13:00: Konsegrenzen im Sinne des Klimawandels?
00:13:05: als Menschen, als jene die die Klimasituation auch ein Stück weit zu verantworten haben zur Handlung aufgerufen werden?
00:13:15: Auf alle Fälle.
00:13:15: Wir sind zur Handelung aufgerufen.
00:13:18: wir sollten unser eigenes tun und machen schon überdenken und sagen mal nachhaltig gestalten.
00:13:26: Wir sehen in unserer Welt und nehmen uns einfach alles wobei dieser Klimaaspekt nur ein Teil.
00:13:33: Also es gibt diese siebzehn UN-Nachhaltigkeitsziele, da ist Klima ein Teil davon.
00:13:37: Es gibt aber noch sehnteinandere und wir dürfen die auch die sechzehn andere nicht aus den Augen verlieren.
00:13:43: Aber Klimas natürlich ein wichtiger Punkt und da taucht dann auf dieses Vier auf.
00:13:47: Wir müssen, wir brauchen usw.
00:13:50: Dieses Vier ist oft gar nicht definiert.
00:13:52: Wer ist jetzt der Vier?
00:13:53: Sind das Viers als wir beide oder sind es wir als Österreich oder Bayern?
00:13:57: Wenn wir CO² einsparen, dann ist das moralisch sehr toll Aber effektiv auf den Klimawandel wirkt sich das nicht aus.
00:14:06: Dazu sind wir es viel zu klein, also der deutsche Anteil am Treibhausgas-Ausstoßen liegt bei einem Prozent.
00:14:14: Der österreichische Anteil ist noch viel geringer.
00:14:17: und die großen CO²-Schleudern, das sind drei Länder – USA, China und Indien, die allein mehr als fünfzig Prozent der Treibausgasemissionen verursachen.
00:14:27: Wie stehst denn du dann zu der Tatsache oder wie stehst du zu dem Gedanken, dass die kleinen Aktionen zählen?
00:14:37: Dass jeder im Kleinen, jeder im Alltag für sich ja was Gutes beitragen kann zum Klima.
00:14:44: Also ich finde sie gut.
00:14:48: Ich mache es selber auch aber ich erwarte mir von diesen kleinen Actionen keine großen Sprünge!
00:14:56: Aber schön, dass du es auch selber machst.
00:14:58: Das ist eine perfekte Brücke.
00:15:00: zu meiner letzten Frage die abschließend ein jeder meiner Gäste hier bekommt nämlich der persönliche Klimahack also eine kleine Alltagspraxis mit dem du dem Klima etwas Gutes tust und was auch für unsere Zuhörenden einfach mitzunehmen ist sozusagen.
00:15:19: Also ich mache das ganz gerne und meine Familie insgesamt auch.
00:15:23: wir denken sehr regional Was jetzt Nahrungsmittelversorgung angeht, was Unternehmungen Freizeitaktivitäten angeht.
00:15:29: Wir machen keine großen Weltreisen also wir bewegen uns oft im Umkreis von hundert Kilometer und da gibt es eigentlich jedes Jahr etwas Neues zu entdecken weil egal ob man in Bayern ist oder hier in Tirol Es gibt ganz viele Attraktionen die man nutzen kann.
00:15:43: Man muss dann für nicht zweitausend fünftausend zehnzehntausend Kilometer über den See Fliegen, um ein neues Land kennenzulernen.
00:15:50: Den
00:15:50: großen Teich drüber?
00:15:52: Ja, wir beide haben ja das Glück in Bayern oder in Tirol zu leben an den schönsten Orten der Welt, einer der schönsten Arte der Welt muss man ehrlicherweise dazu sagen.
00:16:03: und eben auch hier auf der Zugspitze da wo sich Tiroll und Bayern sozusagen die Hand geben bei unserem Podcast, bei unserem Klimakviki Fünfzehn Minuten, kurz knapp und klimafreundlich drübergeplaudert.
00:16:16: Wo es mit uns hingeht?
00:16:18: Mit unserem Planeten!
00:16:20: Lieber Lothar vielen Dank dass du als Meteorologe und Klimatologe mit mir über den Status quo und Zukunftsvisionen in dem Thema geplauderte hast.
00:16:31: Ich danke auch für das freundliche Gespräch
00:16:33: Und ich freue mich auf die nächste Folge nächste Woche.
00:16:38: Neuer Gast neue Visionen, neues Gedankexperiment und vielleicht wieder ein neuer AHA-Effekt.
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