Talk mit Ursula Bittner

Shownotes

Sie gibt nicht nur der Umwelt eine Stimme – sondern auch den Tieren. Denn ihre Botschaft ist klar und unmissverständlich. Ich stelle ihr im Podcast unter anderem folgende Fragen:

  1. Was wäre, wenn Tiere plötzlich sprechen könnten – und beim nächsten Klimagipfel eine Delegation wilder Alpenbewohner aufmarschiert. Was wäre deren Rede an uns Menschen?
  2. Lass uns reden über ökologische Verantwortung – und die Frage, ob wir „bösen“ Menschen überhaupt noch gefragt werden sollten… immerhin haben wir uns die Klimakrise ja ein Stück weit selbst zuzuschreiben, oder?

Transkript anzeigen

00:00:00: Ja, willkommen zu einer neuen Folge vom Klimakviki.

00:00:02: Das ist der Podcast zum Alpenklimagipfel.

00:00:05: zwanzig fünfundzwanzig ein kleines kleines Giveaway wo wir drüber sprechen was der Klimawandel mit uns macht und das bespreche ich zusammen mit sehr hochkarätigen Gästen und schlauen Köpfen vor allem aktiven Köpfe die rundumsthema Klimawandel auch viele, viele inspirierende und schöne Sachen zu sagen haben.

00:00:30: Die auch Hoffnung bringen!

00:00:31: Ich bin Katja Hager und ich nehme euch jede Woche mit auf diese Reise durch Ideen und Visionen und diesen ganz persönlichen Perspektiven meiner Gäste und das Ganze in fünfzehn Minuten.

00:00:41: wie gesagt kurz knapp- und klimafreundlich.

00:00:44: Das ist der Klima Quickie Podcast und meine jetzige Gästin Die gibt nicht nur der Umwelt eine Stimme, sondern auch den Zieren.

00:00:55: Weil ihre Botschaft ist klar und unmissverständlich.

00:00:57: willkommen Ursula Bitner die Sprecherin von Greenpeace.

00:01:00: Herzlichen Dank für die Einladung!

00:01:02: Hi

00:01:02: schön dass du da bist

00:01:03: freue mich auch hier zu sein

00:01:05: Und du hast vorher schon festgestellt Mai ist es schön mit diesem Ausblick?

00:01:09: Ja

00:01:09: also Dienstreisen in Berge mache ich immer sehr gerne.

00:01:13: Du bist aus Wien angereist?

00:01:14: Ich bin aus Wnen angereiset und liebe es in den Bergen.

00:01:17: jetzt haben wir diese Kulisse da wunderschön.

00:01:20: Also ich würde auch gern verlängern, als möglich wäre ist es leider nicht.

00:01:24: Aber ich komme immer wieder gerne her!

00:01:26: Auf die Zubi ist das erste Mal für

00:01:27: dich der Zugspitze?

00:01:28: Ich bin schon sehr auf den Innsbruck gewesen oder in anderen vor allem in Tirol und in anderen Gebieten auch beruflich aber vor allem auch privat.

00:01:35: Ja sehr schön eine Bergbegeisterte also

00:01:38: Winter wie im Sommer.

00:01:39: Und dann in den Alpen auch ein bisschen zu Hause

00:01:41: ja schon.

00:01:42: Mein Papa war ein leidenschaftlicher Bergsteiger und hat mich von ganz klein mit drauf genommen, ohne Abahmen an jeden.

00:01:50: Auf jedem Gipfel auch wenn ich den Sinn nicht verstanden habe als Kind aber ich musste überall rauf.

00:01:56: Aber jetzt ist der Sinn natürlich umso klar geworden nämlich an bis jetzt noch natürlich bestens aufgehoben als Sprecherin von Greenbis hier beim Alpenklimagipfel und jetzt hier bei mir im Podcast.

00:02:07: Umso schöner.

00:02:08: Ich starte jede Folge mit einem kleinen Gedankenexperiment Die Was wäre wenn Frage im Expertenfeld entsprechend?

00:02:17: Was wäre, wenn Tiere plötzlich sprechen könnten.

00:02:21: Also jetzt zum Beispiel beim nächsten Alpenklimagipfel oder eine Delegation an wilden Alpenbewohnern von Gams bis Schneehund was halt alles so in den Alpen unterwegs ist?

00:02:33: Plötzlich aufmarschiert!

00:02:35: Was würden die sagen?

00:02:36: Was wären sozusagen die Rede an die Nation?

00:02:39: Also erstmal finde ich es ganz großartig, wenn Sie sprechen könnten und sagen könnten wie sie das alles empfinden.

00:02:45: Was ich glaube was Sie sagen würden ist ganz besonders dass Sie Platz brauchen und dass man Ihnen diesen Platz gewähren soll.

00:02:52: Dass Ihr Lebensraum einfach immer kleiner wird, dass es einerseits heißer wird weil die Klima-Erwärmung, die Klimakrise in den Alpen ja doppelt ankommt und doppelt den Einfluss hat Und andererseits hat es auch die Naturräume immer kleiner werden und der Mensch einfach überall ist.

00:03:10: Also das Anthropozen sagt ja auch, wir sind mittlerweile überall... Wir haben zum Beispiel auch Mikroplastik getestet und das hat man einfach überall gefunden in den Gletscher Seen im Wasser.

00:03:20: und ich glaube, die Botschaft wäre einfach lasst uns einfach ein bisschen raumern, dass sie sehr gerne teilen.

00:03:26: Ich glaube, dass Sie das gern tun weil wir sind alle Teil des Ökosystems also dem Mensch ja auch Aber dass sie eine Berechtigung haben, auch zu bestehen und dass man sich auch hören soll.

00:03:35: Und sie wahrnehmen soll und miteinander leben soll und dass ich auch respektieren soll.

00:03:41: Ich glaube das wäre die Botschaft und ich glaube, dass die Tiere sehr viel hergeben und sehr bereit sind zu teilen aber einfach um zu überleben und gutzuleben diesen Raum brauchen.

00:03:56: Dann lass uns doch da gleich anschließend dann Ökologische Verantwortung sprechen, nämlich die ökologischen Verantwortung von uns als Mensch.

00:04:06: Ich möchte jetzt vielleicht ganz überspitzt formulieren und unter Anführungszeichen setzen der böseböse Mensch darf denn da überhaupt noch mitreden?

00:04:14: weil in gewisser Weise könnte man mir behaupten die Klimakrise wie du sie benannt hast haben wir uns selbst zuzuschreiben.

00:04:24: Naja es ist schon wissenschaftlicher Fakt, dass es den menschengemachten Klimawandel in meinen Worten die menschengemachte Klimakrise gibt.

00:04:32: Also da gibt's ja Evidenz das die Erderhitzung und die Probleme die damit einhergehen Menschen gemacht ist also dass wir das Klima dermassen beeinflussen, dass wir jetzt die Auswirkungen spüren und das ist gerade noch am Anfang.

00:04:46: Wir haben Wetterextreme, wir haben einfach von Türe über Schwemmungen – wir haben es jetzt letzten Herbst erst erlebt – grade in der Schweiz eine schwere Katastrophe gesehen durch das Auftauen nach des Permafrostes.

00:04:58: heißt Es geht ja beim Klimaschutz doch nicht um den Schutz des Klimas sondern es geht ja eigentlich auch um den Schutz oder vor allem eigentlich um den unsere Möglichkeit hier auf dem Planeten zu leben und auch die Tiere, die hier leben.

00:05:10: Und ich würde nicht pauschal sagen der Mensch darf nicht mehr mitreden weil der Mensch macht ja nicht nur schlechtes.

00:05:14: also es gibt ja ganz ganz ganz viele Akteurinnen und Akteure die Gutes tun, die sich sehr viele Gedanken darüber machen und wir lernen ja auch massiv viel dazu.

00:05:23: Ich glaube das ist so die Krugse an der ganzen Sache.

00:05:26: Fehlermachen ist okay, das kennen wir alle im privaten Leben.

00:05:31: aber wichtig ist dass wir diesen Fehler lernen einerseits in schuligen beziehungsweise Reue zeigen, aber dass wir es dann besser machen.

00:05:40: Das lernen wie auch schon unseren Kindern oder?

00:05:41: Also das ist irgendwie sowas normales und das ist das was so bedenklich ist teilweise, dass wir wissen was die Probleme mittlerweile sind.

00:05:49: Vieles ist noch nicht ganz erforscht weil man im Alpinenraum da braucht's auch noch Monitoring, braucht Forschung.

00:05:54: vieles wissen wir aber, wir wissen fossile Energie ist schlechter und dass wir daraus müssen gewissen Ebenen nicht.

00:06:02: Und wir sind jetzt nicht wir alle, weil ich möchte das nicht vermischen sondern es ist schon bestimmte Akteure-Aktörinnen.

00:06:09: Das ist auch unserem System und unserem Wirtschaftssystem geschuldet.

00:06:12: aber wenn man jetzt einfach die Zivilgesellschaft zum Beispiel betrachtet viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, auch viele Journalisten, Journalistinnen was die schon geleistet haben, was sie aufgedeckt haben welche Veränderungen, welche Revolutionen wie auch schon hatten in der Geschichte wo einfach auf einen Schlag plötzlich etwas besser geworden ist, natürlich mit einer gewissen Transformationszeit.

00:06:32: Ich glaube ich schaffen wir das jetzt wieder und es ist wichtig dass wir reden und es is wichtig dass Wir nicht aufhören darüber zu reden und dann das aber auch in Taten umsetzen.

00:06:41: und deshalb glaube ich müssen wir unbedingt auf den Menschen auch hören.

00:06:44: Absolut!

00:06:45: Was gibt's denn für konkrete Beispiele wo du sagen würdest?

00:06:49: Da haben wir aus unseren Fehlern gelernt.

00:06:52: Naja, also ich glaube gerade im Bereich Menschenrechte hat sich total viel entwickelt.

00:06:58: Wir sind noch immer nicht da wo wir sein sollen.

00:07:00: aber denke daran, wir hatten Sklaverei.

00:07:04: Wir hatten von auch nicht allzu langer Zeit den Fakt dass Frauen in den Reisepästen ihre Männer drin gestanden sind.

00:07:11: ja das ist irgendwie noch so die Generation meiner Großeltern.

00:07:15: Es gibt in der Schweiz erst in den Siebziger-Achtzigern, das letzte Kanton hat das Frauenwahlrecht eingeführt Kinderrechte die entwickelt worden sind.

00:07:25: also dieses Verständnis alle Menschen sind gleich.

00:07:29: allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

00:07:31: auf dieser Ebene hat sich total viel getan.

00:07:34: wenn wir einfach denken wo waren wir eigentlich vor hundert Jahren?

00:07:36: und wie haben wir agiert vor hundert Jahren?

00:07:38: Und jetzt reden soziale Verhältnisse im Arbeitsrecht in Österreich.

00:07:44: Also wir sind jetzt schon ganz woanders, wo wir mal waren.

00:07:47: wie gesagt ich möchte schon betonen viel Luft nach oben wenn wir gerade auch in den globalen Süden schauen.

00:07:52: aber da hat sich viel getan und auch im Umweltbereich gibt es einfach auch Erfolge.

00:07:56: ja wo man die ganze Umweltbewegung die sich entwickelt hat mit den siebziger Jahren aufzuzeigen, wie sich Unternehmen zu verhalten haben.

00:08:05: Das Regeln eingeführt werden sollen früher hat man einfach alles ins Wasser abgelassen jetzt muss man das noch filtern.

00:08:09: also es ist... Man darf das nicht vergessen dass oft werden glaube ich so Errungenschaften so selbstverständlich gesehen weil sie jetzt schon da sind aber die sind nicht einfach da gewesen sondern die haben Menschen eben erkämpft entwickelt.

00:08:23: auch in der Wissenschaft denke ich mir ganz oft Für mich sind manche Dinge so selbstverständlich und wenn ich dann Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler zuhör, dann komme ich irgendwie drauf.

00:08:31: Das ist gar nicht selbstverständig das haben die über Jahre herausgefunden.

00:08:35: nur weil sich es dann etabliert hat glauben wir es ist irgendwie normal.

00:08:37: deswegen ist auch diese die unabhängige wissenschaft so wichtig und dass was wir gerade in den usa auch sehen unter trump auch so gefährlich wenn man einfach die wissenschaft diskreditiert.

00:08:47: umweltschutz und klimaschutz hängt ja ganz viel damit auch zusammen wie wie die Demokratie funktioniert, dass es eine lebendige Demokratie gibt.

00:08:55: Die halt momentan schon in Gefahr ist.

00:08:58: also wir sehen da jetzt einfach schon einen in vielen Ländern einen Ruck Richtung autoritäre Regime aber gleichzeitig auch wieder so eine starke Bewegung dagegen vorzugehen und das sieht man wie dynamisch wir uns eigentlich entwickeln und deshalb ist es so wichtig, dass wir da nicht aufhören und weiter tun.

00:09:16: Also

00:09:17: wir bewegen uns in extremen, du hast jetzt gerade die Klima Politik angesprochen.

00:09:22: Ist denn da deines Erachtens noch irgendwie ein Weg

00:09:27: raus

00:09:27: aus diesen Extremen?

00:09:29: Ist das mittlerweile zu sehr schwarz-weißdenken geworden?

00:09:32: oder können wir irgendwo noch die Goldene, in dem Fall die grüne Mitte finden?

00:09:37: Naja, wir sind glaube ich in einem extrem abgerutscht was wir als normal sehen.

00:09:43: Also wenn ich jetzt an manchen Akteuren, Akteurinnen zuhöre die dann eben über die Wirtschaftlichkeit reden und man muss ja bedenken XYZ.

00:09:52: Dann nehmen wir oft Dinge für gegeben, die eigentlich nicht gegeben sein sollten.

00:09:55: also wenn wir jetzt das Beispiel jetzt weil wir auf dem Alpenklimagipfel sind ja wenn wir nehmen wie die Kletcher her wir sehen es selbstverständlich dass Bagger auf dem Gletscher stehen, den Gletschern sprengen.

00:10:07: Also nicht die Bagger sprengt, aber dass es Sprengungen gibt am Gletsche das umgraben, dass man das Vorfeld planiert und eigentlich zu Betonwüsten macht.

00:10:16: Das schauen wir mit an und denken okay, das gehört so.

00:10:20: Ich glaube ganz viele Menschen glauben sehen das nicht so.

00:10:22: also deswegen uns wurden auch vor knapp zwei Jahren da Bilder zugespielt aus Sölden wo die Piste eben aufbereitet worden ist für den Weltcup.

00:10:29: Und da sind diese Bagger gestanden und haben ganz viele Menschen gesagt, nein das finden sie, das gehört dann nicht hin, das schaut nicht gut aus.

00:10:35: Das wollen wir nicht aber wir haben es irgendwie akzeptiert.

00:10:37: Da gibt's viele andere Beispiele und aus diesem Extrem müssen wir glaube ich wieder einfach rauskommen und dann ist es natürlich so dass dann Umweltschützer und Schützerinnen oder Aktivisten, AktivistInnen oft als extrem angesehen werden.

00:10:50: auf der anderen Seite.

00:10:53: Das ist auch die Antwort auf das, was in den letzten Jahren passiert ist und in welche Richtung wir halt gerade wandern.

00:10:58: Und dass die Klimakrise uns einfach ein bisschen aus den Händen oder aus der Kontrolle gerät wenn wir eben die Effekte sehen wie die Klima-Krise hat und die Artenkrise.

00:11:07: also da darf man es auch nicht vergessen.

00:11:09: Wir reden immer von einer Klimagrise und Klimagipfel aber die Ardenkrise ist ebenso alarmierend und das ist so erstaunlich weil die artenvielfalt ist die Grundlage zu dem dass wir existieren können.

00:11:22: Also man denke jetzt nur daran unsere Lebensmittel, also wir brauchen die Bestäubung,

00:11:29: dass

00:11:29: wir die Biene und viele viele viele andere Bestäuber das wir existiren können.

00:11:34: Und wenn wir das in Gefahr bringen dann haben wir einfach auch nichts mehr zum Essen.

00:11:38: sauberes Wasser, saubere Luft, die natürliche Missbewältigung sage ich mal in Naturräumen, dass da Insekten sind die daran arbeiten.

00:11:47: Das sind ja alles Dinge, die sind erstaunlich und dürfen nicht aus dem Wanken geraten.

00:11:51: Also ich habe einmal auch gelesen oder in einem Buch wo drinnen stand überlegen Sie sich mal das sie den Frühling mit einem Projektmanagement managen was das bedeuten würde?

00:12:04: Oder gibt es oft zu Universumfolgen oder so wo man dann so sieht wenn der Frühling ist was passiert in einer Natur wie überwältigend das eigentlich ist ja uns gibt und sie hat aber auch so gleichzeitig das Reis selbst zu bestehen.

00:12:16: Und wir müssen uns eigentlich als Teil dieser Natur verstehen, nicht immer voneinander uns losgekoppelt sehen.

00:12:24: Und selber im kleinen Handeln anfangen wäre ja auch ein Zugang?

00:12:28: Ja total!

00:12:30: Im kleinen Handel heißt aber nicht dass wir die Forderungen an die Politik oder die Großkonzerne nicht haben weil es ist ganz wichtig, dass wir sind alle Bürgerinnen und Bürger die diese Forderung entstellen können.

00:12:41: Jeden Gast in meiner Podcast-Sendung hier stelle die Frage, was machst du im Kleinen um das Klima etwas Gutes zu tun und was die Zuhörenden mitnehmen können?

00:12:52: Auch für sich vielleicht machen können.

00:12:54: Ja im Kleine ist natürlich jetzt schwer für mich zu beantworten weil ich

00:12:57: mir viele Gedanken

00:13:00: über das mache und nicht alles perfekt mach.

00:13:02: also das muss ich auch sagen.

00:13:03: aber ich glaube so dass Die erste Sache, die ich eh schon gesagt habe ist, dass wir einfach wirklich aktive Bürgerinnen und Bürger sehen.

00:13:10: Wenn uns was auffällt, dass wird das auch mal kommunizieren und sei es auch auf Social Media etwas positive vorheben und nicht das irgendwie den Hate überlassen, dass wie auch in einem Brief vielleicht mal schreiben oder eine E-Mail an Bürgermeisterinnen oder Bürgemeistern oder sonstiges also das wäre einfach da in der Zivilgesellschaft aktiv sind aber jetzt im taltäglichen Leben glaube Brauche ich das wirklich?

00:13:36: Muss ich es wirklich machen, wie könnte ich es ökologischer machen.

00:13:41: In unserer Ernährung, Stichwort Pflanzigernährung in unserem Transport, stichwort öffentlicher Verkehr, in unseren Konsum, nicht neu kaufen sondern reparieren... Ich glaube da gibt's ganz viele Möglichkeiten.

00:13:52: einfach mal so ein zweites Mal fragen Wie könnte ich jetzt vielleicht anders machen dass es öko-logischer wäre?

00:13:59: Also einfach alles ein bisschen mehr hinterfragen was man so tut.

00:14:02: Genau, nicht zu sehr Kopf-Mensch werden.

00:14:04: Aber manchmal sagt es der Bauch einem E. Also ich glaube das ist auch etwas wo man sagt, manchmal spürt man vielleicht eh, dass eigentlich passt das jetzt nicht und ich soll's vielleicht anders machen.

00:14:12: Okay!

00:14:13: Reinspüren?

00:14:14: Schön!

00:14:14: Das ist auch einmal ein Zugang und darf auch sein.

00:14:16: Ja wunderbar.

00:14:18: Ursula vielen Dank, dass du bei mir im Podcast gewesen bist und mitgenommen hast in deine Welt.

00:14:24: Sehr gerne.

00:14:25: Und im besten Fall für die Zuhörenden neue Visionen Versionen im Zugang zum Klima und dem Umgang damit zu gestalten.

00:14:37: Das war unser Klimakviki.

00:14:38: in fünfzehn Minuten kurz, knapp und klimafreundlich übers Klima geplaudert.

00:14:43: In der nächsten Folge wieder ein neues Gedanke-Experiment neue Zugänge, neue Visionen und ein paar neue Hoffnungsschimmer wenn es um unsere Mutter Erde geht!

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